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© 01-09 by ESL letzte Änderung: 20.02.09
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Ereignisse im Jahre 2007
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7. November 2007 :
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Unserer Pfarrei Hl. Kreuz Assmannshausen hat gewählt Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahl am 7.11.2007 (GLZ: 560100)
Der neue Pfarrgemeinderat hat folgende 8 Mitglieder:
- Bauer, Friedrich
- Fischer, Brigitte
- Fischer, Michael
- Kaiser, Margret
- Korn, Monika
- Ließ, Rudi
- Petry, Irmgard
- Riedel, Iris
Die Wahlbeteiligung ist gegenüber der letzten Pfarrgemeinderatswahl in 2003 gesunken, Die Anzahl der Briefwähler blieb mit 41 gleich.
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Jahr
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Wahlberechtigte
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Wähler
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Beteiligung
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2007
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625
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110
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17,60 %
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2003
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593
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132
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22,26 %
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September 2007 :
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Neuer Rüdesheimer Bürgermeister durch Stichwahl !
Bereits am 16.September waren ca. 7.300 Wahlberechtigte zur Bürgermeisterwahl aufgerufen, um über die Nachfolge von Bürgermeister Udo Grün
zu entscheiden, der in den Ruhestand geht. Die Kandidaten waren Volker Mosler (CDU), Michael Barth (WIR), Hans Wolfgang Eulberg (SPD), Hans-Joachim Meuer (parteilos) und Johannes Hock (CDU).
4.177 Wähler machten von ihrem Stimmrecht Gebrauch, davon 847 mit Wahlschein.
4.094 abgegebene Stimmen waren gültig, 83 ungültig. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,3 Prozent.
Hier die Ergebnisse der ersten Wahl am 16.Sept. 2007 für Rüdesheim insgesamt und für Assmannshausen (Wahlbezirk 5) :
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1.Wahlgang am 16.9.2007
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Rüdesheim gesamt
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Assmannshausen
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Stimmen
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Anteil
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Volker Mosler (CDU)
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45,6 %
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89
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27,7 %
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Michael Barth (WIR)
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18,9 %
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35
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10,9 %
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Johannes Hock (CDU)
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17,5 %
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32
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10,0 %
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Hans Wolfgang Eulberg (SPD)
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9,8 %
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148
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46,1 %
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Hans-Joachim Meuer (parteilos)
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8,2 %
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17
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5,3 %
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Wahlbeteiligung
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57,3
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39,8 %
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Bei der Stichwahl am 30.September hat Volker Mosler (CDU) klar gewonnen.
(Es sollte sich leider bestätigen, dass das für Assmannshausen durchaus nicht von Vorteil sein sollte ... )
Er wird das Bürgermeisteramt am 1.Februar 2008 antreten.
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Stichwahl 30.9.2007
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Rüdesheim gesamt
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Assmannshausen
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Stimmen
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Anteil
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Volker Mosler (CDU)
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65,0 %
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148
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55,8 %
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Michael Barth (WIR)
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35,0 %
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117
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44,2 %
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Wahlbeteiligung
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51,0
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32,9 %
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6.-8. Juli 2007 :
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40 Jahre Partnerschaft Assmannshausen-Juliénas gefeiert Zwei Hände die sich fassen Auszug aus den ASS-News vom 12.07.2007
Vor 40 Jahren hat sich zwischen den beiden Gemeinden Assmannshausen und Juliénas im französischen Beaujolais eine Partnerschaft gegründet, die bis in unsere heutige
Zeit hinein mit Leben gefüllt und die durch nichts zu trennen ist. Dieses Jubiläum nahm die Rotweingemeinde Juliénas zum Anlaß, drei Tage in Assmannshausen in den
Gastfamilien zu verweilen. Ein schönes und unterhaltsames Rahmenprogramm sorgte neben einer kleinen und harmonischen Feierstunde für Unterhaltung und Festigung der
Partnerschaft.
Vor 40 Jahren hatten der Assmannshäuser Bürgermeister Josef Bode und der Bürgermeister von Juliénas, Paul Audras, die Partnerschaftsurkunden
unterzeichnet. Beiden war sehr daran gelegen, diese Partnerschaft mit Leben zu füllen, was ihnen bis in die heutige Zeit gelungen ist. So war nun Paul Audras unter
den Freunden aus Juliénas. Für seine großen Verdienste wurde ihm der Ehrenteller der Stadt Rüdesheim am Rhein überreicht. Bei der Ehrung sprach Bürgermeister Grün
im Beisein zahlreicher geladener Gäste, darunter Vertreter benachbarter Partnerschaftsvereine, von einem familiären Verhältnis zwischen beiden Gemeinden. Paul
Audras sei zum Zeitüunkt der Unterzeichnung einer der jüngsten Bürgermeister Frankreichs und er habe die Vorgabe der großen Staatsmänner – die den Wunsch nach
einem vereinten Europa anstrebten – in die Tat umgesetzt und sofort gehandelt, so Udo Grün.
Ihre Glückwünsche sprachen auch Stadtverordnetenvorsteher Michael Barth und die Ortsvorsteherin von Assmannshausen, Elke Schwarz-Lühr, aus. Von einer festen
Freundschaft sprach der Bürgermeister von Juliénas, Daniel Foillard. Gerne habe er die Reise nach Assmannshausen angetreten. Es war der erste Besuch des
Bürgermeisters, der scherzhaft betonte, daß er ja wissen müsse, wohin die Zuschüsse der Gemeinde fließen. Der Besuch in Assmannshausen bestätige ihm, daß beide
Gemeinden im Sinne eines vereinten Europas wirkten und die freundschaftlichen Beziehungen unter den Familien fortführten und festigten.
Die französischen Freunde waren am Freitag angereist und fanden eine herzliche Aufnahme in ihren Gastfamilien. Am Samstag fuhr man mit dem Schiff nach Rüdesheim mit
Stadtrundgang und Seilbahnfahrt zum Niederwald. Von dort wurde zur Seilbahn Assmannshausen gewandert, nicht ohne eine Rast mit „Weck, Worscht und Woi“ einzulegen.
Am Abend traf man sich zum gemeinsamen Essen im Weingut Robert König. Anschließend bestaunte man das Feuerwerk anläßlich der Veranstaltung „Rhein im Feuerzauber“
von der „Rotweinlaube“ aus.
Anläßlich der 40jährigen Partnerschaft sprach der Präsident des Partnerschaftsvereines, Paul Grosso, von einem Höhepunkt, von dem man sich wünsche, daß
dieser von den jungen Menschen beider Gem einden weiter getragen werden möge. Assmannshausen und Juliénas seien an der Annäherungsarbeit zwischen Frankreich und
Deutschland nicht unbeteiligt gewesen. Insbesondere habe man gelernt, daß in diesem „gigantischen Gebäude“ Freundschaft,
menschliche Wärme und Vergnügen wiederzufinden seien, aber auch über Probleme diskutiert werde. Zusammen mit Vizepräsidentin Noelle Sèbe und Bernard
Sarrau vom Vorstand des Partnerschaftsvereins Juliénas überreichte Grosso dem Vorsitzenden des deutschen Freundeskreises Stefan Werner
ein Kunstwerk eines rumänischen Bildhauers und Priesters aus Titu. Es zeigt zwei fassende Hände, auf denen zwei Jahreszahlen stehen (1967 und
2007). Eine Sanduhr erinnert an die verstrichene Zeit der Partnerschaft. Beides ist umgeben von Eichenlaub, welches die
Stärke und das Glück dieser Beziehung symbolisieren.
Bild v.l.: Noelle Sèbe, Bernard Sarrau, Stefan Werner, Udo Grün, Paul Grosso
Nach einem weiteren Tag in den Gastfamilien traten die Freunde aus Juliénas die Heimreise an. Nicht ohne die herzliche Einladung
nach Juliénas in zwei Jahren auszusprechen. Die gegenseitigen Besuche finden alle zwei Jahre statt, einmal in Deutschland, einmal in
Frankreich. Dazwischen kommt es zu zahlreichen Besuchen unter den Familien, die ebenfalls am Tage der Abreise terminiert wurden..
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30. Juni 2007 :
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Vor 40 Jahren zum Priester geweiht Zwei Gemeinden gratulierten und dankten ihrem Pfarrer Auszug aus den ASS-News vom 12.07.2007
„Er hat Hand an den Pflug gelegt und nicht zurückgeschaut“, sagte Pater Karl Oerder, Salesianer Don Boscos und Beauftragter für Missionarische
Dienste aus Bonn in seiner Festpredigt anläßlich des 40jährigen Priesterjubiläums von Pater Franz Grote
SDB, Pfarrer der Gemeinden Heilig Kreuz Assmannshausen und St. Petronilla Aulhausen. Damit lobte und würdigte Pater Oerder das Wirken seines Mitbruders, der seit 1989 in Aulhausen und seit 1990 in Assmannshausen tätig ist. Er ging der Frage nach, was dem Jubilar und den Gemeindemitgliedern die Kraft gibt, daß sie als glaubende Menschen zusammen sind. Dabei wurde deutlich, daß der Priester einer Gemeinde kein „Fahnenträger“ ist, der nur gewisse Symbole vor sich her trage. Vielmehr müßten eine Gemeinde und ihr Pfarrer den Glauben gemeinsam leben und verkünden, um so zu einer mit Leben gefüllten Gemeinschaft zu werden. Pfarrer Franz Grote spreche die Menschen an und bete mit ihnen. Denn Aufgabe des Priesters sei es auch, Christus in unserer Welt in die Gegenwart zu setzen. Am Tage des 40jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Franz Grote gelte es Gott zu danken für dessen Wirken in den beiden Pfarreien Aulhausen und Assmannshausen.
Den Gottesdienst zelebrierten neben dem Jubilar und Pater Karl Oerder auch noch Pater Athanasius von den Franziskanern in Marienthal und
Diakon Dr. Christoph Beuers vom St. Vincenzstift. Mitgestaltet wurde er vom Gesangverein „Cäcilia“ Assmannshausen. Pfarrer Grote durfte sich über eine große
Schar von Ministranten freuen, darunter auch einige aus den ersten Jahren seiner Übernahme der zwei Pfarreien.
Die beiden Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte von St.
Petronilla und Heilig Kreuz, Helmut Zimmer (Bildnmitte) und Friedrich Bauer (links im Bild) , sprachen in ihren
Gratulationsworten von einem Pfarrer, der nicht den Erfolg suche, sondern dessen Dienen-Wollen zum fruchtbaren Wirken
führe. Deshalb möge der weitere gemeinsame Weg nicht mit Steinen bestückt sein, sondern Blumen am Wegesrand richtungweisend für die Zukunft sein.
Für die Zivilgemeinde gratulierte Ortsvorsteherin Elke Schwarz-Lühr, für die Stadt Rüdesheim der Erste Stadtrat Hans
Wolfgang Eulberg und der Erste Stadtrat Michael Barth. Glückwünsche, Dank und Anerkennung brachten die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen Gremien, des Kindergartens, des Thomas-Morus-Hauses sowie die
Ortsvereine zum Ausdruck, als Pfarrer Grote zu einem Umtrunk
in den Pfarrgarten eingeladen hatte. Dabei sang der Gesangverein „Cäcilia“ Aulhausen einige Lieder. Die Bläsergruppe des
Schützenvereins „Freischütz“ gratulierte dem beliebten Pfarrer mit Hörnerklang. Die Pfarreien Heilig Kreuz Assmannshausen und St.
Petronilla Aulhausen dürfen sich glücklich schätzen, im Pastoralen Raum Rüdesheim/Lorch ihren eigenen Pfarrer zu haben.
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7. Juni 2007 :
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Pfarrfest gefeiert Heilig Kreuz hat große Sorgen Auszug aus den ASS-News vom 11.06.2007
Die Pfarrgemeinde Heilig Kreuz Assmannshausen hatte nach der festlichen Fronleichnamsprozession am Fronleichnamstag zum Pfarrfest in den Pfarrgarten
eingeladen. Im Schatten der Kirche, deren Bau nach der Chronik Assmannshausen zufolge um 1325 begonnen wurde und 1401 nach einigen Bauphasen fertiggestellt war,
ließ es sich in gemütlichen Runden an den Tischen feiern. Am Vormittag mit Live-Musik von „Bopp“ und Chorgesang des Gesangvereins „Cäcilia“, am Nachmittag mit
Kaffee und Kuchen vom Katholischen Frauenbund. Die Tanzgruppe der Kindertagesstätte St. Petronilla Aulhausen tanzte zur Freude der Pfarrfestbesucher und die
Katholische Jugend richtete eine große Tombola aus, deren Erlös der Jugendarbeit in der Gemeinde zukommt.
Viele Besucher blickten aber auch sorgenvoll zum Gotteshaus hinauf. Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Friedrich Bauer, hatte zu Festbeginn nicht nur
die Gäste begrüßt, sondern auch von den Sorgen der Gemeinde berichtet. Untersuchungen zufolge hat nämlich der Hausschwamm im Dachbereich Einzug gehalten, was auch
dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Hans Günter Altenkirch, Sorge bereitet.
Der Echte Hausschwamm kann schon bei relativ niedriger Holzfeuchte wachsen und sogar nahezu trockenes Holz angreifen, wenn er gleichzeitig in einem anderen Bereich
mit höherer Feuchte angesiedelt ist. Mit Hilfe des Strangmyzels bzw. der sogenannten Stränge kann sich der Echte Hausschwamm über weite Strecken ausbreiten und
dabei auch holzfreie Stoffe viele Meter überwachsen. Er durchwächst dabei zum Beispiel auch Mauerwerksfugen bzw. Wände, Schüttungsmaterialien (wie auf dem Speicher
der Kirche vorhanden) sowie Versorgungskanäle und Leitungsschlitze. Das Besiedeln von Mauerwerk ist ebenfalls als Merkmal, das insbesondere beim Echten Hausschwamm
auftritt, anzusehen. Irrtümlicherweise hat sich deshalb bis heute die Bezeichnung Mauerschwamm gehalten. Eine weitere Besonderheit des Echten Hausschwammes ist
seine versteckte Lebensweise. Da er sehr empfindlich auf Luftzug reagiert, entwickelt er sich zum Beispiel bestens an nicht sichtbaren Stellen. Ein akuter Befall
kann deshalb oft sehr lange unentdeckt bleiben.
Das Bistum Limburg hat nun eine dringende Sanierungsmaßnahme angeordnet. Im Gespräch ist die Summe um 500.000 Euro, von denen die Kirchengemeinde
Assmannshausen rund 70.000 bis 100.000 Euro aufbringen solle. Mittel, die nicht vorhanden sind. Sollte die Pfarrkirche nicht vom Schwammbefall befreit werden, kann
aus Sicherheitsgründen in etwa drei Jahren eine Schließung der Kirche angeordnet werden. Dies können sich die Gemeindemitglieder gar nicht vorstellen, spricht man
doch auch von einem bedeutenden Kirchenbau im hessischen Teil des Welterbegebiets Oberes Mittelrheintal.
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21. April 2007 :
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Einweihung der Rotweinlaube am Rheinsteig
Ab sofort steht den Wanderern am Rheinsteig eine neue Attraktion offen: Am Samstag, den 21.04.2007 wurde die Rotweinlaube oberhalb von Assmannshausen
offiziell eingeweiht. Mit atemberaubendem Blick von Assmannshausen über die Burgen Rheinstein und Reichenstein bis nach Lorch ist hier an exponierter Stelle
dieses besondere Bauwerk entstanden. Ursprünglich diente es als Kulisse für den Kinofilm ‚Ich bin die Andere’ u.a. mit Katja Riemann, Karin Dor und
Armin Müller-Stahl.
Nach dem kompletten Abbau der Kulisse im November 2005 waren umfangreiche Umbauarbeiten nötig. Auch musste ein Betonfundament gegossen werden. Im
Herbst 2006 wurde die Laube an ihrem neuen Standort am Rheinsteig aufgebaut. Inzwischen sind die Restarbeiten weitestgehend abgeschlossen.
All das war nur möglich, weil sich sehr viele Bürger und Handwerks- betriebe im Rahmen der Initiative ‚Unser Dorf’ ehrenamtlich daran beteiligt haben.
Ohne die vielen helfenden Hände von Assmannshäuser Mitbürgerinnen und Mitbürgern wäre die Umsetzung dieses großen Projektes nicht möglich gewesen. Das zeigt, dass
dann etwas erreicht werden kann, wenn gemeinsam angepackt wird. Dafür wurde insbesondere den vielen ehrenamtlichen Helfern gedankt.
Der Wegemanager des Rheinsteigs hat inzwischen zugesagt, dass die Rotweinlaube zukünftig auch in den offiziellen Publikationen des Wanderweges Rheinsteig
zu finden sein wird.
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 Die Assmannshäuser Jagdhornbläser eröffneten die Feier

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31. März 2007 :
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Offizielle Wiedereröffnung des Kinderspielplatzes in der Lorcher Straße
Am Samstag, den 31. März um 15:00 Uhr wurde der umgestaltete Kinderspielplatz in der Lorcher Straße offiziell wiedereröffnet.
Rasen wurde gesät und auch die Bäume sind nun alle geschnitten. Die fehlerhaften Spielgeräte wurden bereits am Montag, den 26.3. von der Herstellerfirma
ausgetauscht und “zur Entschuldigung” noch ein Schaukel-Spielgeräte für Kleinkinder aufgestellt. :)
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23. März 2007 :
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Offizielle Eröffnung des Jugendraumes in Assmannshausen
Am Freitag, den 23.März um 18:00 Uhr
wurde der neue Jugendraum im Vereinshaus in Assmannshausen offiziell eröffnet. Am 2.3. hat Frau Steffanie Ibel, eine Mitarbeiterin der AWO, Ihre Tätigkeit aufgenommen und betreut die Jugendlichen in Assmannshausen zweimal die Woche für jeweils 3 Stunden. Der Jugendraum ist bis auf Weiteres
Mittwochs von 16 - 19 Uhr und Samstags von 18 - 21 Uhr für Jugendliche ab 12 Jahren geöffnet.
Die beiden Räume wurden von den Jugendlichen mit Farbe “verschönert”. In diesem Zusammenhang ein großes Dankeschön an die Fam.Thewes, die ihre alte Küche
unentgeldlich für den Jugendraum zur Verfügung gestellt hat - inkl. Spüle, Kühlschrank und Herd !
Außerdem Danke an den Bauhof, der die Hauptarbeit beim Ab- und Aufbau der Küche geleistet hat.
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Fastnacht 2007 :
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Närrische Tage unter dem Motto “ Höllisch der Wein und kölsch die Tön’ “
Kappesitzungen des CCA am 9. + 10.2.2007 Rosenmontagszug am 19.02.2007
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7. Februar 2007 :
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Demonstration gegen Bahnlärm in Bingen
Anläßlich einer Diskussionsveranstaltung mit Bahnchef H.Mehdorn im Kongresszentrum in Bingen mit Politikern und Vertretern der betroffenen Städte und
Gemeinden im Rheintal, fand eine Demonstration statt. Die Sternstundenhotels sponserten die Schifffahrt nach Bingen und zurück mit der Rößler-Linie. Es
beteiligten sich etwa 50-60 Personen - vorwiegend Assmannshäuser - an dieser Demo. Leider war an diesem Abend Generalprobe für die Kappesitzungen, so dass einige
Assmannshäuser nicht mitfahren konnten.
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Ereignisse aus den Jahren 2001 bis 2005 finden Sie unter Historie 2005
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